Horoskop für den Herbst

23. September 2009 bis 21. Dezember 2009.

 

Am 23. September um 23.18 h findet die Sonne mit dem Eintritt in das Waagezeichen ihren Ausgleich zwischen dem Tag und der Nacht. Wir feiern die Herbst-Tag-und-Nachtgleiche. Zu dieser Zeit gibt Saturn unserer Persönlichkeit starken Halt, setzt uns aber auch Grenzen. Wie die Sonne sich im Laufe des Monats von Saturn entfernt, haben auch wir die Chance, uns unserer Fesseln, Grenzen und starrer Regeln zu entledigen. Bis zum 17. Oktober erleben wir eine Zeit, in der wir uns auf unsere Träume und Sehnsüchte einlassen können, die Suche nach Spiritualität intensivieren vermögen und in unserer Partnerschaft harmonische Momente erleben dürfen. Den Singles unter uns können sich neue Gefühlswelten eröffnen. Ab dem 17. Oktober kommt mehr Dynamik ins Spiel. Auch müssen wir aufpassen, dass wir nicht zu grossen Illusionen unterliegen.

 

Diese männlich-marsianische Dynamik begleitet uns weit in die Zeit des Skorpions hinein, welche am 23. Oktober ihren Anfang findet. Anfang Oktober treten Saturn, der Hüter der Tradition, der Regeln und Gesetze und Pluto, der Herrscher über Transformation und Wandlung, der durch Zerstörung Platz für Neues macht, miteinander in Spannung. Diese Spannung spüren wir die ganze folgende Zeit hinweg. Wie sich diese Ballung zeigt, ob vielleicht alte Gesetze und Regeln über Bord geworfen werden, ob eine weitere Krise uns neue Möglichkeiten eröffnet, oder ob am Ende doch die Traditionen siegen, zeigt sich universal oder bei uns im Kleinen. Immer begleitet wird unsere Persönlichkeit von neptunischen Visionen, Träumen und spirituellen Kräften.

 

Auch der Vollmond vom 2. November bringt Dynamik mit sich. Wenn wir diese himmlischen Kräfte positiv einsetzen, können wir grosse Ziele erreichen und auf unserem Lebensweg einen grossen Lernschritt vorwärts machen. Im November erleben wir immer wieder, dass Grenzen gesprengt werden können. Ab 6. November beschert uns der Himmel gefühlsreiche Momente. Es ist wichtig, dass wir uns die Erfahrung dieser schönen Gefühlsmomente aufbewahren, sodass wir gut genährt in die darauf folgende emotional spannungsreiche Zeit eintreten können.

 

Am 22. November treten wir in das Zeichen des Schützen ein. Die Spannung zwischen traditionellen Regeln und Niederreissen derselben bleibt bestehen. Der Schütze bringt uns Ende November wieder eine etwas ruhigere Zeit. Wir können entspannen und unseren zurückgelegten Lernweg betrachten. Es ist eine Zeit des Ausgleichs zwischen Spannung und Entspannung. Der Vollmond vom 2. Dezember wird von weiblicher Leidenschaft begleitet. Die Mondgöttin selber scheint zu uns herabzusteigen. Gleichzeitig spüren wir männliche Spannungen. Uns in Acht nehmen müssen wir vor Besserwisserei und trügerischer Eroberungslust. Da wir zu dieser Zeit aber vor Weibeskraft strotzen, kann uns dies nicht viel anhaben, solange wir in unserer Mitte bleiben. Immer interessant ist natürlich ein Spiel mit dem Feuer. Wir dürfen gespannt sein, was sich daraus bis zum Winterbeginn noch entwickelt.

 

 

 

 

 

 

                                   zurück