Der Sternzeichenbegleiter durchs Jahr

 

Winter

Medizinische Zuordnungen der Winterzeichen Steinbock, Wassermann und Fische.

Dass Körper und Seele eng miteinander verbunden sind, ist nicht erst seit der New-Age-Bewegung des 20. Jahrhunderts bekannt. Es handelt sich hierbei um uraltes Wissen. Es finden sich nicht nur die Zonen des Körpers auch an unseren Füssen wieder. Auch den astrologischen Zeichen und Planeten sind Körperzonen und Krankheiten zugeordnet. Sie erhalten nun in jedem Quartal die Beschreibung der gerade aktuellen astrologischen Zeichen und Körperzonen. Das Sonnenzeichen, also Ihr Geburtszeichen, entspricht Ihrer Kernpersönlichkeit.

 

Bitte beachten Sie, dass die astrologischen Zeichen in Ihrem Horoskop auch ganz andere Teilpersönlichkeiten oder Lebensbereiche betreffen können. Jeder Mensch hat jedes der zwölf Zeichen an einem Ort seines Horoskops. Ganz wichtig: Es handelt sich hierbei lediglich um Zuordnungen (wie z.B. rot als Farbe ist der Liebe zugeordnet). Niemandem ist eine Krankheit nach den folgenden Zuordnungen prädestiniert!

 

Der Steinbock (21. Dezember bis 19. Januar)   

Element Erde: Bodenständigkeit, Objektivität, Vertrauen, Engagement, Sturheit, Sachlichkeit, Zuverlässigkeit, Introvertiertheit

Kraft kardinal: Zielstrebigkeit, Vorwärtskommen, Beweglichkeit, jemanden für sich gewinnen, Impulssteuerung, Geradlinigkeit

Dem Steinbock entsprechen alle bindenden, stabilisierenden und Form gebenden Körperteile und Organe wie die Gelenke im Allgemeinen, die Knochen und das Skelett, die Zähne im Speziellen und die ganze Haut. Weiter ordnet man die Nägel und Haare dem Steinbock zu. Ein besonderer Fokus wird weiter auf die Knie geworfen. Dann zählt auch die Milz als Fremdkörper abweisendes und somit Schutz gebendes Organ des Immunsystems zum Steinbock.

Der Steinbock zeichnet sich einerseits durch seine Zuverlässigkeit und durch eine Sachlichkeit, mit welcher er seine Standpunkte vertritt, aus. Andererseits ist er zielstrebig und möchte ohne Umwege zum Ziel kommen. Die Gefahr dabei ist mangelnde Flexibilität, welche bei zu viel Sturheit und Unbeweglichkeit zu Verhärtungen und Ablagerungen führen kann. Dazu gehören Arteriosklerose, Gewebsverhärtungen, Knochenverkalkungen, Steine und Gelenksteife. Aber auch langandauernde, chronische Krankheiten können dem Steinbock oder anderen Zeichen mit Schwächen im Steinbockbereich Probleme bereiten.

  

Der Wassermann (19. Januar bis 18.Februar)              

Element Luft: Geistige Bewegung, Flexibilität, der Intellekt, Gedanken, Abstraktion, Flatterhaftigkeit, Ideenreichtum, Extravertiertheit

Kraft fix: Stabilität, Beharrung, Sicherheit, gleicher Rhythmus, Beständigkeit, Zuverlässigkeit, Kontrolle

Zum Wassermann gehören alle bewegungsmechanischen Teile der Beine wie die Wade und das Schienbein sowie die dazugehörenden Knochen, dann weiter die Knöchel und die Achillessehne. Er will sich bewegen, sich verändern, Neues erreichen und dabei aber die Kontrolle behalten und sein Dasein mit einem stabilen Boden absichern. Man kann auch das Nervensystem dem Wassermann zuordnen - sowie - wenn man über das Körperliche hinausgeht, den Intellekt und auch den Astralleib.

Der Wassermann zeichnet sich durch seinen starken Intellekt aus. Er ist ein Denker mit vielen neuen Ideen, dem geistliche Beweglichkeit und eine aussergewöhnliche Flexibilität der Gedanken inne sind. Dabei ist er mit Hingabe bei der Sache und setzt sich für Ideale ein. Ein Ungleichgewicht in seinem Leben oder in wassermannbetonten Bereichen anderer Zeichen könnte zu Problemen in den Beinen, Verkrampfungen, Thrombosen, Krampfadern, Krämpfen führen. Sein wacher Intellekt ist bei Überbeanspruchung anfällig für Krankheiten geistiger, nervlicher oder psychischer Natur.

 

 

 

Die Fische ( 18. Februar bis 20. März)

Element Wasser: : Gefühle, Gefühlsintensität, Leidenschaft, Magnetismus, Stimmungsabhängigkeit, Hingabe, Empfindlichkeit, Introvertiertheit

Kraft veränderlich: Beweglichkeit, Abwechslung, Neugierde, Veränderung, Euphorie, Prozessorientierung

Die Fische sind das Zeichen der Füsse. Somit ordnet man auch die Zehen, die Fusssohlen, das Fussgewölbe und die Fussnägel dem Zeichen der Fische zu. Zu den Fischen mit ihrer ätherischen, alles durchfliessenden Charaktereigenschaft gehören auch das Drüsensystem und das Lymphsystem sowie im übergeordneten Sinne der ätherische Leib und die Seele.

Die Fische als Wanderer zwischen zwei Welten sind nie ganz mit dem Boden, auf welchem sie stehen, verwurzelt. Sie schweben zwischen der spirituellen und der materiellen Welt hin und her. Auf Druck reagieren sie gerne mit Flucht. Wenn eine wirkliche Flucht nicht möglich ist, flüchten sich Fische oft in Abhängigkeiten, Süchte oder auch Drogen. Auch Immunerkrankungen und Erkältungen sind eine Art Fluchtkorridor, den der Körper bei seelischem Ungleichgewicht gerne zur Verfügung stellt. Genauso kann ein Körper mit Pilzen oder Allergien reagieren, wenn ein emotionales oder ein durch Umweltfaktoren bedingtes Ungleichgewicht besteht.

Susanne Gruber, im Dezember 2012       copyright by Susanne Gruber

 

 

Literaturhinweis: André Hammon, „Gesundheits-Fibel“

 

 

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