Der Sternzeichenbegleiter durchs Jahr

 

Herbst

 

Medizinische Zuordnungen zu den Herbstzeichen Waage, Skorpion und Schütze

Dass Körper und Seele eng miteinander verbunden sind, ist nicht erst seit der New-Age-Bewegung des 20. Jahrhunderts bekannt. Es handelt sich hierbei um uraltes Wissen. Es finden sich nicht nur die Zonen des Körpers auch an unseren Füssen wieder. Auch den astrologischen Zeichen und Planeten sind Körperzonen und Krankheiten zugeordnet. Sie erhalten nun in jedem Quartal die Beschreibung der gerade aktuellen astrologischen Zeichen und Körperzonen. Das Sonnenzeichen, also Ihr Geburtszeichen, entspricht Ihrer Kernpersönlichkeit. Bitte beachten Sie, dass die astrologischen Zeichen in Ihrem Horoskop auch ganz andere Teilpersönlichkeiten oder Lebensbereiche betreffen können. Jeder Mensch hat jedes der zwölf Zeichen an einem Ort seines Horoskops.

 

Die Waage (22. September bis 23. Oktober)    

Element Luft: Geistige Bewegung, Flexibilität, der Intellekt, Gedanken, Abstraktion, Beziehungs-Denken, Austausch, Vermittlung

Kraft kardinal: Zielstrebigkeit, Vorwärtskommen, Beweglichkeit, jemanden für sich gewinnen, Impulssteuerung, Bewegung

Der Waage sind alle ausgleichenden und doppelten Organe und Körperregionen zugeordnet. Zu ihr gehören somit das Becken und die Nieren mitsamt der Harnwege und der Blase. Als ausgleichende Kraft werden ihr weiter die Hormondrüsen und alle Körperregulationssysteme unterstellt. Auch die ästhetischen Komponente wie die Symmetrie des Gesichtes gehören zur Waage.

Die Gefahren der Waage sind Ungleichgewichte und Ungleichheiten. Was aus dem Gleichgewicht fällt, gefährdet die Waage. Als Zeichen des Austausches und der Beziehungen fallen hier sämtliche Disharmonien im zwischenmenschlichen Bereich darunter. Unstimmigkeiten in der Partnerschaft oder mit anderen wichtigen Bezugspersonen nagen an der Gesundheit der Waage. Ein unausgewogenes Körpergefühl sowie mangelndes Selbstvertrauen können das äussere Erscheinungsbild der Waage beeinflussen.

 

 

 

Der Skorpion (23. Oktober bis 21. November)              

Element Wasser: Gefühle, Gefühlsintensität, Leidenschaft, Magnetismus, Stimmungsabhängigkeit, Hingabe, Empfindlichkeit, Introvertiertheit

Kraft fix: Stabilität, Beharrung, Sicherheit, Standhaftigkeit, Beständigkeit, Zuverlässigkeit, Kontrolle

Dem Skorpion werden  die Geschlechtsorgane inklusive Hoden und Prostata beim Mann sowie der Eierstöcke und der Klitoris bei der Frau zugeordnet. Weiter zählt man die Ausscheidungsorgane zum Skorpion. Dazu gehören unter anderem der Anus, der Damm, der Mastdarm und der Wurmfortsatz (ein Anhängsel am Blinddarm, welches zum lymphatischen Gewebe gehört und somit Krankheitserreger abwehrt).

Symbolisch gesehen will der Skorpion ausscheiden und vergorene Uebel entfernen. Alles, was stinkt, fault oder auf eine andere Art und Weise alt und verdorben ist, muss ausgeschieden werden. Bleibt symbolisch und auf das Leben umgemünzt Altes, Verdorbenes und Vergorenes hängen, können wir uns von alten Geschichten, Gewohnheiten oder üblen Lebenssituationen nicht lösen, können Eiterungen, Wucherungen, Infektionen, Zysten und Myome entstehen

 

 

 

Der Schütze ( 21. November bis 21. Dezember)

Element Feuer: Aktivität, Impulsivität, Kraft, Selbstmanifestation, Begeisterungsfähigkeit, Extrovertiertheit, Fröhlichkeit, Expansion

Kraft veränderlich: Beweglichkeit, Abwechslung, Neugierde, Veränderung, Euphorie, Prozessorientierung

Der Schütze will springen und vorwärts kommen. Zum Schützen gehören daher die Lenden, die Hüften und Hüftgelenke, die Oberschenkel und das Becken. Weiter zählt man das Arteriensystem, das die Körperzellen mit Frischblut und Sauerstoff versorgt, zum Schützen. Vom Schützeplaneten Jupiter ausgehend gehört auch die Leber als Leidtragende von Masslosigkeit zum Schützen.

Symbolisch gesehen will der Schütze vorwärts kommen und sich erweitern. Stillstand erträgt er nicht. Ungewollter Stillstand kann zu Verkalkungen und Ablagerungen in den entsprechenden Regionen des Bewegungsapparates oder gar der Arterien führen. Der nicht gelebte Ausdruck und die unterdrückte Entwicklung der eigenen Peson können unter Umständen zu Fetteinlagerungen führen. Der Schütze muss aber auch lernen, mit Masslosigkeit und Uebertreibungen umzugehen, damit er nicht dementsprechende Krankheitserfahrungen machen muss.

 

Susanne Gruber, im September 2012     

 

 

Literaturhinweis: André Hammon, „Gesundheits-Fibel“

 

 

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